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Mehr Burger und p-Werte

Zu meinem letzten Beitrag über den p-Wert wurde auf Twitter gefragt: „Hätte man da nicht einen nicht-parametrischen Test anstatt eines t-Tests rechnen müssen? Die Daten sind doch ordinalskaliert.“
Wer jetzt denkt, dass das viele komische Wörter in der Frage sind und der Post vermutlich zu kompliziert ist, ich formuliere das mal um: Habe ich Quatsch gerechnet? Wir überprüfen das. Wieder mit Burgerrestaurants.

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Was der p-Wert (nicht) kann

Selbst außerhalb von Wissenschaft und Statistik hat man schon mal vom p-Wert gehört. Dieses mystische Wesen, von dem alle wollen, dass es kleiner als 0,05 ist. Daran werden dann die Zauberworte „statistische Signifikanz“ festgemacht. Manchmal sieht man merkwürdige Schlagzeilen, in denen die Abschaffung des p-Werts gefordert wird. Was ist dran an der Kritik und – was bedeutet das überhaupt?

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Man muss doch einfach nur nachdenken!

Das Problem beim Richtigstellen von Fehlinformation: Das bloße Wiederholen von Schwachsinn setzt sich oft umso mehr in den Köpfen von Leuten fest. Aber wer nach „Impfungen verursachen Autismus – stimmt nicht!“ genau das Gegenteil glaubt, der ist halt eh zu dumm – oder?

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Freie Folien für alle

Am Ende unseres Vortrags bei Skeptics in the Pub drehte sich die Diskussion auch um Transparenz von Daten. Da lassen wir uns natürlich nicht lumpen und entlassen auch unseren Vortrag inklusive Quellcode in die Freiheit! Alle Infos dazu hier.

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Der gemeine Skeptiker

In unserem Vortrag bei Skeptics in the Pub in Köln haben wir einige Fragebögen verteilt um herauszufinden, wie die Besucher auf den Vortrag aufmerksam geworden sind und wie oft es sie schon auf ein Bier mit der Wissenschaft verschlagen hat. Hier die Auswertung.

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