Kategorie: heiß auf Reis (Seite 2 von 2)

Lars und die Welt haben zur Replikation von Emotos Reis-Experimente aufgerufen. Ich möchte anhand dieses Beispiels kleinschrittig erklären, wie man ein Experiment methodisch sauber aufzieht. In dieser Kategorie findet ihr den Prozess beschrieben.

03 – Auch ein blindes Huhn findet mal ein (Reis-)Korn

Eine der großen Fragen des Reis-Experiments war: Wie sorgen wir dafür, dass es verblindet ist? Denn wenn ich beurteilen muss, ob ein Glas verschimmelt ist oder nicht, darf ich nicht davon beeinflusst sein, wie es beschriftet ist. Einfach abdecken geht nicht – sonst weiß man ja nicht mehr, ob man den Reis beschimpfen oder sich bei ihm bedanken soll. Hier erfahrt ihr mehr über unsere Strategie, mit der wir das Problem angegangen sind. Weiterlesen

02 – Ha ha, sie hat „Ständer“ gesagt!

Das Reisexperiment mit fast 100 Reagenzgläsern durchzuführen, stellt einige Herausforderungen – auch an das Equipment. Vor allem, wenn man sich in einem ganz normalen Haushalt befindet, nicht in einem Labor. In diesem kurzen Beitrag zeige ich euch, wie wir die Halterungen für die Reagenzgläser selbst gebaut haben. Teaser: Es war ein Laser involviert! Und es gibt ein Video.
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01 – I’ve got the power!

Lars und die Welt hat zur Replikation von Emotos Reis-Experiment aufgerufen. Ich halte das für eine tolle Gelegenheit, Schritt für Schritt die Planung, den Ablauf und die Auswertung eines Experiments zu erklären. Dieser erste Post zu dem Thema dreht sich um die allerersten Schritte der Versuchsplanung und speziell um die Frage: Wie viele Proben mit Reis brauche ich eigentlich, um meine Frage zu beantworten? Wir steigen ein in ein ganz winziges Bisschen Statistik mit dem Tool G*Power. Und ihr könnt es alle nachmachen! Weiterlesen

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