Autor: Juli Tkotz (Seite 1 von 12)

Freie Folien für alle

Am Ende unseres Vortrags bei Skeptics in the Pub drehte sich die Diskussion auch um Transparenz von Daten. Da lassen wir uns natürlich nicht lumpen und entlassen auch unseren Vortrag inklusive Quellcode in die Freiheit! Alle Infos dazu hier.

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Der gemeine Skeptiker

In unserem Vortrag bei Skeptics in the Pub in Köln haben wir einige Fragebögen verteilt um herauszufinden, wie die Besucher auf den Vortrag aufmerksam geworden sind und wie oft es sie schon auf ein Bier mit der Wissenschaft verschlagen hat. Hier die Auswertung.

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Benfords Einhorn

In wenigen Tagen dürfen wir euch bei Skeptics in the Pub in Köln ein paar coole Geschichten über Daten erzählen. Der Vortrag steht so weit, aber es sind hunderte Beispiele übrig geblieben, die es nicht mit rein geschafft haben. Insbesondere das Benfordsche Gesetz möchte ich euch dabei nicht vorenthalten. Und das Einhorn.

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Mehr als Marshmallows

Nach einem kurzen Instagrambeitrag zum Thema intertemporale Entscheidungen mit dem bekannten Beispiels des Marshmallowexperiments habe ich unabhängig voneinander zwei Hinweise darauf erhalten, dass das Experiment gar nicht repliziert werden konnte. Genau genommen dass Selbstkontrolle in der Kindheit gar nicht mit späterem Lebenserfolg zusammenhängt. Habe ich das übersehen und euch von längst veralteter Forschung erzählt? Nein. Hier also ein kurzer Ausflug in die Entscheidungsforschung.

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Die Gedanken bleiben frei

Große Freude in den Neurowissenschaften: Es ist gelungen, Hirnsignale halbwegs verständlich in Sprache umzusetzen! Großes Entsetzen in den Kommentarspalten: Sind unsere Gedanken von nun an nicht mehr privat? Es lohnt sich, einen Blick auf die Details zu werfen.

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